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Alles über den Zürichsee

Über drei Kantone zieht sich der Zürichsee in der Schweiz. Den Hauptzufluss hat der See mit der Linth, die bei Scherikon in den Zürichsee fließt. Das Wasser im Zürichsee stammt also eigentlich aus dem Kanton Glarus, genauer gesagt aus dem Tödi-Massiv in den Glarner Alpen. Danach fließt das Wasser in den Walensee weiter und schließlich als Lindthkanal mündet der Zufluss bei Schmerikon eben in den Zürichsee. Daher spricht man aus dieser Blickrichtung auch vom rechten Seeufer und meint die Nord- und Ost-Seite des Zürichsee und vom linken Seeufer und meint damit die Süd- und Westseite des Zürichsee.


Disclaimer: Wir sind selbst nicht als Restaurant am Zürichsee aktiv, wir bieten diese Plattform völlig neutral an und betreiben weder eine Bar noch ein Restaurant oder ein Hotel am Zürichsee in der Schweiz.

Fakten über den Zürichsee

Der Zürichsee gehört zu den großen Seen der Schweiz, alledings ist der Zürichsee weit weg von den Top 3 der schweizer Seen in Sachen Fläche. Insgesamt hat der Zürichsee etwa eine Oberfläche von 90 Quadratkilometern, zum Vergleich alleine der in der Schweiz liegende Teil vom Genfersee hat über 340 Quadratkilometer. Der Zürichsee ist in dieser Kategorie nach dem Genfersee, dem Neuenburgersee, dem Bodensee und dem Vierwaldstättersee die Nummer 5.

Zahlen über den Zürichsee

  • Fläche: 88,17 km2
  • Länge: 42 km
  • Breite: 3,85 km
  • Volumen (Wassermenge): 3,9 km3
  • Umfang - eine Runde um den Zürichsee bedeutet 87,6 km Strecke
  • Maximale Tiefe: 136 m
  • Mittlere Tiefe: 51,7 m
  • Hauptzufluss: Linth / Linthkanal (Schmerikon, St. Gallen)
  • Hauptabfluss: Limmat (Zürich, Kanton Zürich)

Der Zürichsee ist nur sehr selten im Winter komplett zugefroren. In früheren Jahrhunderten passierte das etwa dreimal oder viermal im Jahrhundert, im 20. Jahrhundert gab es dann nur noch 2 Jahre in denen der See komplett zugeforen war und diese Zahl wird wohl im Zuge der Erderwärmung im 21. Jahrhundert nicht relevant steigen.

Dieses Ereignis wird übrigens "Seegfrörni" genannt, nicht nur am Zürchsee sondern in der Schweiz allgemein - für alle, die als Touristen aus dem Ausland kommen. Damit die Schweizer dann auch wirklich von Seegfrörni sprechen, muß der See eine vollständige Eisdecke haben und das Eis muss so stark sein, dass man zu Fuß über den See gehen kann.

 

25 Gemeinden rund um den See


Die Gemeinden rund um den See - und wenn man vom "Einzugsgebiet" spricht, meint man auch das so genannte "Millionen-Zürich", ist der Zürichsee für etwa eine Million Menschen relevant. Zürich selbst hat aber nur rund 415.000 Einwohner. Der Zürichsee verteilt sich auf drei Kantone in der Schweiz, wobei der Kanton St. Gallen nur etwa 11 Quadratkilometer des Zürichsee beherbergt und der Kanton Schwyz rund 17 Quardatkilometer. Der größte Teil des Zürichsee liegt im Kanton Zürich mit fast 60 Quadratkilometern. Wirtschaftlich ist rund um den Zürichsee vor allem die sogenannte "Goldküste" bekannt geworden. Eine Reihe von Gemeinden am Zürichsee, die durch ein ausgesprochen hohes Niveau an Preisen für Immobilien bekannt geworden sind. Leger genommen ist die "Goldküste" einfach das rechte Seeufer des Zürichsee, aber wenn man es etwas genauer nimmt, ist die "Goldküste am Zürichsee" eigentlich auf einige wenige Gemeinden beschränkt.


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Zürichsee: Quelle des Trinkwassers

Mindestens so bedeutsam wie Wirtschaft und Tourismus ist der Zürichsee aber für die ganze Region in der Frage der Trinkwasser-Versorgung. Der Zürichsee ist die wichtigste Trinkwasserquelle in der gegend und deckt rund 40 Prozent des Trinkwasser-Bedarfes im ganzen Kanton Zürich ab. Neun Wasserwerke sind dabei im Einsatz und täglich holen diese Wasserwerke rund 150 Millionen Liter Wasser aus dem Zürichsee für für die Trinkwasser-Versorgung in der Region. Für die Stadt Zürich selbst bedeutet der Zürichsee rund 70 % der Trinkwasserversorgung. Das von den Zürchern genannte "Züriwasser" stammt außerdem noch zu ca. 15 Prozent aus Quellen und weiteren 15 Prozent aus Grundwasser. Das Quellwasser ist übrignes in Zürich erst mit einer Vereinbarung nach der Typhusepidemie dazugekommen. Die Stadtväter von Zürich haben sich nach der Verunreingung im Rahmen der Epidemie umgesehen und einen Vertrag mit dem Kanton Zug abgeschlossen. Man hat dem Kanton dabei 2 Quellen - einem im Sihltal und eine im Lorenztobel - abgekauft und zahlt auch heute noch eine Gebühr dfür, die allerdings tatsächlich vergleichsweise niedrig ist.


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